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Ehrung Sterne des Sports
v.l. Dieter Mehrhof ( ex. Vorstand TV Edenkoben ), Stefan Münch ,
Jürgen Rehm ( Sportkreisvorsitzender Südliche Weinstrasse )
Presseberichte :
Abteilung Rasenkraftsport des TV Edenkoben in der
Rheinpfalz am
30.07.2008 . Zeitungsartikel hier
lesen
Verleihung des bronzenen Stern des Sports 2010 von der
Volksbank und des DOSB am 22.11.2010 für die Abteilung RKS des TV Edenkoben in
Landau . Zeitungsartikel hier
lesen
TV Edenkoben in Deutscher Bestenliste des DRTV 2011 Bericht Bestenliste
Termine 2012
18.02.2012 Wettkampf RKS in Mutterstadt Ergebnisliste
25/26.03.2012 Deutsche
Hallenmeisterschaften im Steinstoßen in Erfurt
Ausschreibung
Bericht
Ergebnisliste
21.04.2012 Nord Badische Meisterschaften
im RKS in Ladenburg
Ausschreibung
Ergebnisliste
01.5.2012 Bundesliga im
RKS mit Rheinland-Pfalz Meisterschaften Aktive in Mutterstadt
Ausschreibung
Bericht
Ergebnisliste Bundesliga Ergebnisliste RLP Meisterschaften
05.05.2012 Bundesliga im RKS mit
Rheinland-Pfalz Meisterschaften Senioren 1,2 in Mutterstadt
Ausschreibung
Bericht
Ergebnisliste Bundesliga Ergebnisliste RLP Meisterschaften
Bundesliga
02.06.2012 Wettkampf RKS in Edenkoben
Ausschreibung Ergebnisliste
07.07.2012 Deutsche Meisterschaften der
Männer und Frauen in Waiblingen
Ausschreibung Bericht Ergebnisliste
04.08.2012 Bundesligaendkampf im RKS in
Leichlingen Ausschreibung Bericht
Ergebnisliste
25.08.2012 Rheinland-Pfalz
Meisterschaften Nachwuchs Ausschreibung Bericht
Ergebnisliste
01.09.2012 Deutsche Senioren Meisterschaften in
Leichlingen Ausschreibung
Bericht Ergebnisliste
Steinstoßturnier mit
Prominentensteinstoßen und Vereinsmeisterschaften in
Flemlingen Ausschreibung Bericht
Vereinsmeisterschaften Steinstoßturnier
15.09.2012 Südwest Deutsche
Nachwuchsmeisterschaften und Aktive in Fürth/Odenwald Ausschreibung Bericht
Ergebnisliste
22/23.09.2012 Deutsche
Nachwuchsmeisterschaften in Erfurt Ausschreibung Bericht
Ergebnisliste
06.10.2012 31. Albert
Friedrich Turnier in Ladenburg Ausschreibung Bericht
Ergebnisliste
Adventswerfen in
Flemlingen Ausschreibung Ergebnisliste
Ehrungen 2012
21.01.2012 Ehrung
beim Verbandstag des Rheinland Pfälzischen Rasenkraftsport und Tauziehverband
Bericht
Ehrentafel 2012
2011
2010
2009
2008
Archiv 2011
2010
2009
2008
Vereinsrekorde
hier
Rheinland Pfalz Rekorde im Rasenkraftsport hier
Im September 2007 wurde eine neue Abteilung für Rasenkraftsport
beim TV Edenkoben gegründet.
Für weitere Informationen wenden sie sich bitte an Stefan Münch.
Tel: 06323980480 oder s-muench@web.de
Was ist Rasenkraftsport ?
Rasenkraftsport - Die Disziplinen
Rasenkraftsport-Dreikampf
Der Rasenkraftsport-Dreikampf besteht aus den Teildisziplinen Hammerwurf,
Gewichtwurf
und Steinstoßen.
Die Reihenfolge der Disziplinen ist nicht fest vorgeschrieben. Sie variiert je
nach Wettkampf-Organisation.
Aus den erzielten Leistungen der Einzeldisziplinen und einem
bestimmten Koeffizienten werden die Dreikampf-Punkte errechnet:
Hammerwurfleistung geteilt durch durch 0.064 ergibt die
Punktezahl fürs Hammerwerfen.
Gewichtwurfleistung geteilt durch durch 0.025 ergibt die
Punktezahl fürs Gewichtwerfen.
Steinstoßleistung geteilt durch durch 0.012 ergibt die
Punktezahl fürs Steinstoßen.
Die Dreikampf-Punktzahl ergibt sich aus der Punkte-Summe der
Einzeldisziplinen.
Hammerwerfen
Das Hammerwerfen ist seit den Spielen von 1900 (Paris) eine
olympische Disziplin der Leichtathletik.
Die deutschen Hammerwerfen konnten sich mehrfach in die
Siegerlisten bei großen internationalen Wettkämpfen einschreiben (zuletzt
Heinz Weis WM1997, Karsten Kobs WM1999). Diese Athleten starten auch im
Rasenkraftsport. Zudem finden auch ausländische Spitzenhammerwerfer wie der
Ungar Tibor Gecsek (Europameister 1998) den Weg zum Rasenkraftsport.
Im Rasenkraftsport werden keine Meistertitel im Hammerwerfen
vergeben. Die Hammerwurfleistung fließt ausschließlich in die Punktewertung
des RKS-Dreikampfs ein.

Bild 1 Hammerwerfer in der Drehung
Der Hammer besteht aus einer Kugel, einem Haltegriff und einem
Stahldraht, welcher Kugel und Griff zusammenhält. Das Gewicht des Hammers beträgt
je nach Altersklasse zwischen 3 und
7,26 kg. Die Länge des Hammers ist auf 119,5 cm (Frauen) bzw. 121,5 cm (Männer)
beschränkt.

Bild 2 Wurfhammer
Der Hammer wird aus einem Beton-Kreis mit 2,135m Durchmesser
geworfen.
Die Hammerwurf-Technik besteht aus vier Phasen:
-
Armkreisschwünge

-
Übergang in die Drehung
-
Drehung(en)
-
Die Drehungen dienen der maximale Beschleunigung des
Gesamtsystems Hammer und Werfer.
-
Eine Drehung (Rechtshänder) läuft wie folgt ab: Der
linke Fuß macht eine halbe Drehung auf der Hacke . Gleichzeitig dreht das
rechte Bein mit ein. Anschließend erfolgt eine halbe Drehung auf dem Fuß-Ballen
des linken Fußes. Das rechte Bein hebt bei der Drehung des linken Fußes über
den Ballen vom Boden ab und wird möglichst schnell wieder auf den Boden
gebracht.
-
Optimal sind drei bzw. vier Drehungen.
-
Abwurf
Gewichtwerfen

Bild 4 Gewichtwerfer beim Abwurf
Das Gewichtwerfen war in den Jahren 1904 (St.Louis) und 1920
(Antwerpen) olympische Disziplin der Leichtathletik. Bei den Olympische Spielen
wurde mit einem 41 cm langen und 25,4 Kg schweren Gewicht geworfen. In St. Louis
gewann der Kanadier Etienne Desmarteau mit einer Weite von 10,465 Meter. 16
Jahre später war Patrick McDonald (USA) mit 11,265 Meter der Sieger. Zum
Vergleich: Die heutigen Spitzenhammerwerfer der 80m-Klasse werfen das
historische Gewicht etwa 15 bis 16 Meter weit.
In Europa wurde das Gewichtwerfen nach dem aus dem
leichtathletischen Programm gestrichen, während es in den USA weiterhin
innerhalb der Leichtathletik betrieben wird.
Das Wurfgewicht ist dem Wurfhammer ähnlich. Die Kugel ist
allerdings schwerer und der Verbindungsdraht des Hammers wird beim Wurfgewicht
durch eine kürzere Kette ersetzt. Das Männer-Gewicht
wiegt 12,5 Kg und ist 50 cm lang, das Frauen-Gewicht
wiegt 5 Kg und ist 50 cm lang.

Bild 4 :Olympisches Gewicht mit Dreiangelgriff
Das Wurfgewicht wird im Männerbereich mit der
Hammerwurftechnik geworfen. Allerdings kann das "kurze" Gewicht
schneller beschleunigt werden. Dadurch reichen den Werfern zwei bis drei
Drehungen zur optimalen Beschleunigung aus. Im Frauenbereich wird das Gewicht häufig
einarmig geworfen. Dabei wird das Gewicht mit einer Drehung ähnlich der
Diskuswurf-Drehung geworfen. Dies bringt den Vorteil einer größeren
Gewicht-Umlaufbahn. Im Männerbereich ist diese Technik nicht anzutreffen, da
die hohen Fliehkräfte bei Würfen über 20 m nicht mit einer Hand gehalten
werden können.
Steinstossen
Der quaderförmige Stoß-Stein wird aus einem ca. 15 Meter
langen Anlauf heraus einarmig gestoßen.
Im Anlauf wird versucht eine möglichst hohe Geschwindigkeit
zu erreichen. Etwa drei Meter vor dem Balken versucht der Athlet durch seitliche
Schritte und dem Zurücknehmen des Steins in eine optimale Abstoßhaltung zu
kommen. Der Abstoß erfolgt, indem der Stoßer über den linken Fuß nach vorne
und oben in Stoßrichtung springt (Umsprung). Die Technik ist ähnlich dem
Speerwerfen (Anlauf, Stemmschritt) und Kugelstoßen (Umspringen, Abstoß).
Das Gewicht des Steins ist abhängig von der Altersklasse.
Der Männer-Stein wiegt 15 Kg. Der Frauen-Stein 5 kg.

Bild 5: Steinstoßer beim Umsprung
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